Über mich

Beginnen wir zunächst mit der traurigen Wahrheit. Auf diesem Blog berichtet eine fiktive Figur, ein Alter Ego, ein Geschöpf der Imagination. Parallelen zu echten Personen, Geschichten, Gebäuden, Nacktschnecken, Pilzen und Kleidungsstücken sind rein zufällig.

Und warum das Ganze? Tja, das liegt wohl daran, dass der echte Mensch hinter diesen Texten sich hier als Autor probiert. Leider hat er keine anderen Talente, die er präsentieren kann. Singen, Tanzen, jonglieren, Klavierspielen, malen, kann er einfach nicht und im Gegensatz zu anderen unentdeckten Talenten belässt er es auch dabei. Glaubt mir bitte, das ist für alle Beteiligten besser so und es wird niemand verletzt.

Aber kommen wir langsam zu mir. Mein Name ist Bernd Winzig. Und ja – ich kenne schon die meisten Sprüche wegen meines Nachnamens. Ich bin Ende dreißig, habe eine Freundin und arbeite im telefonischen Support eines Start-Up Unternehmens. Wir sind ein junges und dynamisches Team… bla, bla, bla. Die Worte unseres Chefs, die ich einfach nicht mehr hören kann. Ich will nicht unbedingt sagen, dass ich meinen Job hasse, aber irgendwie ist es nicht wirklich die Erfüllung meiner Träume. 

An der Stelle sollte ich langsam erklären, warum dieser Blog den Namen Banane und Fisch trägt. Ich wurde in der ehemaligen DDR geboren und bin dort aufgewachsen. Jetzt wohne ich im „echten Norden“ Deutschlands. Viele Scherze meiner Arbeitskollegen haben etwas mit Bananen zu tun. Jaja, schon klar. Die gab es damals nicht. Wacker, wacker. Aber ich nehme es ihnen nicht übel, da ich selbst gerne Witze auf Kosten anderer mache. Wer austeilen kann, muss auch einstecken können. Boa ey, endlich eine ausgelutschte Redensart im Text untergebracht. Klasse Leistung. Wo waren wir stehengeblieben? Ach so – daher die Kombination von Banane und Fisch. Ein Ostdeutscher an der Küste. Na? Na? Verstehste?!

Ich berichte hier aus meinem Alltag und den Dingen, die mir den letzten Nerv rauben. Eigentlich bin ich eine ganz nette Person (zumindest sagen das immer meine Tanten und unsere ältere Nachbarin), aber… verdammt! Wie war das doch gleich mit Allem was vor einem Aber steht?! Ach – egal. Manchmal kann ich andere Menschen einfach nicht leiden. Muss ich mich deshalb schlecht fühlen? Nein – denn es geht nicht nur mir so. Ich spreche es lediglich aus. Übrigens ja, ich bin ein kleiner Zyniker und muss meiner Ironie und Sarkasmus freien Lauf lassen.

Deshalb lade ich euch ein, mich bei meinen Geschichten zu begleiten.

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